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15. August bis 21. August 2022

Montag, 15. August 2022
Nach dem Wochenende ist heute ein klassischer “Innentag” mit internen Rücksprachen, Projektgesprächen und Akten. Zudem gilt es eine Reihe von E-Mails zu beantworten und die nach dem Wochenende in großer Menge eingegangene Post zu bearbeiten. Am Ende des Arbeitstages wird mir einmal mehr bewusst, dass gerade die Arbeit als Verwaltungschef „hinter den Kulissen“ im Büro, im Besprechungszimmer und im Sitzungssaal der Verwaltung den Großteil meines Tun und Handelns ausmacht.
Am Abend heißt es in Langenscheid: Ärmel hochkrempeln– nicht nur ideell und moralisch, sondern auch mit einer eigenen Blutspenden. Der Bedarf an Blutspenden macht keine Sommerpause – anders als viele Menschen, die in den Sommermonaten in Urlaub sind. Gerade deshalb sind Blutspenden im Sommer wichtig, zumal statistisch im Sommer viel passiert. Es kommt also auf jede und jeden an. Ich nutze die Gelegenheit und sage den Rotkreuzlern meines Ortsvereins Diez und Umgebung ein herzliches Dankeschön für ihr ehrenamtliches Engagement, das gleichermaßen natürlich auch allen Spenderinnen und Spendern gilt.

Dienstag, 16. August 2022
Dienstag. Der Vormittag sieht neben den für einen Dienstag typischen Jours fixes eine Vielzahl weiterer interner Besprechungen und Rücksprachen mit Mitarbeitenden vor in denen ich mich mit ebenso vielen Themen und Inhalten zu beschäftigen habe. Nach einem Vor-Ort-Termin in Steinsberg beende ich meinen Arbeitstag heute bereits gegen 13 Uhr.
Am Nachmittag findet im familiären Kreis die Trauerfeier für die Mama meiner Frau statt. R.I.P. Marlies

Mittwoch, 17. August 2022
Mittwoch. Knapp eineinhalb Stunden arbeite ich am frühen Morgen daheim am Schreibtisch, bevor ich mich in der Verwaltung in einer Vielzahl Jours fixes, Team-Meetings und hausinternen Besprechungen mit einem bunten Strauß an Themen zu befassen habe. Daneben stehen ein Personalgespräch, klassische Verwaltungstätigkeiten und administrativen Aufgaben sowie eine Besprechung mit den ehrenamtlichen Beigeordneten der Verbandsgemeinde auf meiner Agenda. Die Termine des heutigen Arbeitstages sind allesamt eng getaktet und so habe ich erst gegen 17 Uhr die Gelegenheit einmal richtig durchzuschnaufen. Ich nehme mir gut eine Stunde Zeit, bevor ich meine digitale Korrespondenz erledige, ein Gutachten durcharbeite und mich anschließend noch für eine dreiviertel Stunde den Tagesakten widme. Nach einem sehr intensiven Arbeitstag bin ich müde und zugleich sehr zufrieden, dass ich gut vorangekommen bin und wir viele Entscheidungen auf den Weg bringen konnten.

Donnerstag, 18. August 2022
Wirtschaftliche Betätigung von Gemeinden, Notfallkonzepte im Kontext der Energieversorgung, Feuerwehren, Katastrophenschutz-Leuchttürme in Flächenkreisen, Baustellenmanagement – das sind die Schwerpunktthemen, mit denen ich mich heute in zahlreichen Besprechungen, Sitzungen und Team-Meetings in Diez und im Kreishaus in Bad Ems beschäftige. Darüber hinaus biete ich meine Bürgersprechstunde an und habe zudem sehr viel Arbeit am Schreibtisch zu erledigen.

Freitag, 19. August 2022
Freitag. Ich bin einmal mehr sehr früh wach. Und so starte ich meinen Arbeitstag bereits um kurz nach halb fünf bei einer Tasse Kaffee daheim am Schreibtisch. Ich beginne mit einer Reihe administrativer Aufgaben, rufe meine über Nacht eingegangenen Nachrichten und beantworte eine Vielzahl an E-Mails. Drei Stunden später erwartet mich in der Louise-Seher- Straße ein am Vormittag klassischer Bürotag. Eine Reihe Rücksprachen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und unzählige Telefonate bilden die Schwerpunkte. Darüber hinaus habe ich die für einen Freitag typischen Aufgaben eines Verwaltungschefs zu erledigen und jede Menge Akten zu studieren bevor ich am frühen Nachmittag und dann noch am späten Nachmittag Außentermine wahrnehme. Zwischen den beiden Vor-Ort-Terminen und im Anschluss an den letzten sitze ich am Schreibtisch und arbeite intensiv daran, dass meine To-Do-Liste deutlich kleiner wird.

Samstag, 20. August 2022
Neben weiteren Terminen möchte ich die im Freibad Birlenbach und im neuen Schützenhaus Eppenrod hervorheben. Auf seiner Dörfertour besucht heute der SPD-Gemeindeverband Diez das Freischwimmbad in Birlenbach. Gemeinsam mit der Betreiberin Kirsten Darda und dem Fördervereinsvorsitzenden Dieter Hörle informiere ich die Kommunalpolitiker über das gemeinsame Engagement und das tolle Miteinander für das Familienbad der Verbandsgemeinde. Wir freuen uns, mit dem geöffneten Freibad nicht nur Familien mit Kindern ein schönes Freizeitangebot für einen Urlaub vor Ort anbieten zu können. Und das ist sicherlich auch im Interesse der Gemeinde Birlenbach, deren Bürgermeister Dr. Georg Klein ebenfalls am Informationstermin dabei sein kann. Am Abend findet in Eppenrod die offizielle Einweihung des neuen Schützenhauses statt. Heute ist ein schöner Moment, an dem der Schützenverein und seine Mitglieder mit berechtigtem Stolz auf das mit außergewöhnlich großem Engagement Geleistete zurückblicken kann. Durch das beispielhafte Engagement und das Durchhaltevermögen gerade in der schwierigen Pandemie-Zeit ist in Eppenrod eine tolle Sportstätte entstanden, in der künftige Wettbewerbe „treffsicher“ durchgeführt werden können. Eine Sportstätte, die auch den gut vier Jahrzehnte jungen Verein zukunftssicher macht. Und deshalb bin ich mir sicher und drücke das auch so in meinem Grußwort aus, dass der Schützenverein auch in den kommenden Jahren zur Lebensfreude und damit ganz erheblich zur Lebensqualität in Eppenrod, in unserer Heimat beitragen wird. Alles Gute im neuen Heim. Nach dem offiziellen Teil ergeben sich viele interessante Begegnungen und gute Gespräche.

Sonntag, 21. August 2022
Sonntag. Trotzdem heißt es auch heute wieder: Früh aufstehen. An diesem sonnigen und sommerlich warmen Sonntag nehme ich nach zwei Stunden am Schreibtisch an kleineren und größeren Terminen in der Verbandsgemeinde teil – zum Teil privat, doch auch als Bürgermeister. Besonders hervorheben möchte ich die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen des SPD Ortsvereins Langenscheid. Als Bürgermeister gratuliere ich sehr herzlich zum Jubiläum. Ein halbes Jahrhundert zu bestehen, ist ein schöner Anlass für eine Rückschau und zugleich ein guter Zeitpunkt, um all denen Dank und Anerkennung zu sagen, die sich seit der Gründung über Generationen hinweg bis in die Gegenwart für ein soziales, gerechtes und friedliches Miteinander eingesetzt haben. Nach meinem Grußwort, in dem ich an die oft mühevolle Arbeit, an die immer wieder neu zu setzenden Impulse und die Herausforderung, sich immer wieder Neuem zuzuwenden und den Zusammenhalt zu wahren, erinnere, ist es mir eine große Freude und Ehre, gemeinsam mit dem Vorsitzenden Günter Künzler Ehrungen vornehmen zu dürfen und dabei drei Gründungsmitglieder für ihr 50 Jahre dauerndes Engagement auszuzeichnen. Herzlichen Glückwunsch.

 
 

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