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03. Oktober bis 09. Oktober 2016

Montag, 03. Oktober 2016
Tag der Deutschen Einheit. Die offizielle Feier zum 26. Jahrestag der Deutschen Einheit findet in diesem Jahr in Sachsen statt – dem Bundesland in dem 1989 alles begann. Unter dem Motto „Brücken bauen“ lädt Sachsen als gastgebendes Bundesland zu den zentralen Feierlichkeiten in die Landeshauptstadt Dresden ein. Und nicht nur am heutigen Feiertag sollten neue Brücken gebaut werden. Denn wir brauchen Brücken: Brücken zwischen Generationen, zwischen Religionen, zwischen Kulturen, zwischen unserer Heimat und der Welt.

Dienstag, 04. Oktober 2016
Nach dem Tag der Deutschen Einheit ist der heutige Dienstag ein Bürotag. Neben den klassischen Aufgaben eines Bürgermeisters und Verwaltungschefs – Gesprächstermine, interne Rücksprachen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Telefonate, Aktenstudium und Korrespondenz – darf ich am späten Vormittag im Bürgerbüro der Verbandsgemeinde Diez die Ausstellung „Orange – eine Farbe, die Generationen verbindet“ eröffnen. Und ich freue mich sehr, dass wir die im Rahmen eines Projektes von Schülerinnen und Schülern der Pestalozzischule gemeinsam mit den Bewohnern des Seniorenzentrums Haus am Hain entstandenen und im Sommer 2014 bei einem Kunst-Wettbewerb ausgezeichneten Kunstwerke für einen Monat einem größeren Publikum zugänglich machen können. Ich hatte die Fotos bei einem Besuch in der Pestalozzischule vor vielen Monaten gesehen. Fasziniert davon hatte ich spontan überlegt, dass unser Bürgerbüro sicherlich ein geeigneter Raum ist, diese Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dass es nunmehr geklappt hat, ist mir eine große Freude. Und das nicht nur wegen der originellen Idee, denn auch das Datum der Eröffnung einen Tag nach den Feiern zur Deutschen Einheit ist sehr passend. Der Tag der Deutschen Einheit stand ja unter dem Motto Brücken bauen. Und dass Kunst Brücken bauen und Generationen verbinden kann, zeigen das Projekt der Pestalozzischule und die hier ausgestellten Kunstwerke. Diese können bis zum 31. Oktober 2016 von allen interessierten Besuchern während der regulären Öffnungszeiten des Bürgerbüros bewundert werden.

Mittwoch, 05. Oktober 2016
Der Blick in meinen Kalender lässt erwarten, dass dieser Mittwoch ein sehr intensiver Arbeitstag wird. Am frühen Morgen bearbeite ich zunächst die digitale Post, bevor ab 7 Uhr 30 ein Gesprächstermin auf den nächsten folgt und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich die Klinke meiner Bürotür in die Hand geben: Einem Abstimmungsgespräch zu den wiederkehrenden Straßenausbaubeiträgen folgen die wöchentlichen Meetings mit dem Team des LEADER-Regionalmanagements und der Wirtschaftsförderin. Es schließen sich interne Rücksprachen, ein langes Gespräch mit einem unserer Ortsbürgermeister und eine Besprechung mit der Leiterin des Personalbüros an. Nach einem gemeinsamen Mittagsimbiss mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Sozialraum geht es wieder zurück ins Büro, um mich den zahlreich im Vorzimmer liegenden Unterschriftsmappen anzunehmen. Für den frühen Nachmittag habe ich die seit dem ersten Oktober im Ruhestand befindliche frühere Schulleiterin der Karl-von-Ibell-Schule eingeladen, um sie zu verabschieden und den Dank der Verbandsgemeinde für ihr Engagement auszusprechen. Alles Gute! Bevor ich mich mit dem Team des Regionalmanagements auf den Weg zur Sitzung der Lokalen Aktionsgruppe Lahn- Taunus nach Bad Ems mache, habe ich noch eine Vielzahl von Kassenanordnungen und Schreiben zu unterzeichnen. Die zweite Arbeitssitzung unserer Lokalen Aktionsgruppe erfordert mit Blick auf formale Kriterien und aufgrund der Vielzahl der vorgestellten Projektideen volle Konzentration. Nach über drei Stunden intensiver Beratung schließe ich die Sitzung und danke dem Team des Regionalmanagements für die gute Vorbereitung der Sitzung sowie den Mitgliedern der Lokalen Aktionsgruppe für die konzentrierte Mitwirkung.

Donnerstag, 06. Oktober 2016
Die Breitbandversorgung und der Stand des Kreisprojektes stehen am frühen Morgen im Mittelpunkt eines intensiven Arbeitsgespräches mit der Wirtschaftsförderin meines Hauses. Im Anschluss führe ich zwei ebenso intensive wie gute Personalgespräche. Dieser konstruktive Austausch ist ein wichtiges Führungsinstrument und hilft, gemeinsam neue Strategien zu entwickeln und realistische Ziele festzulegen. Der restliche Donnerstagvormittag ist ein klassischer Bürotag mit einer Fülle an Telefonaten, mit Aktenstudium und dem Erledigen der Korrespondenz. In der Mittagszeit treffe ich mich mit meinem Sohn, bevor es am frühen Nachmittag mit einem Unternehmensbesuch weiter geht. Es entwickelt sich ein tiefgehendes Gespräch mit vielen interessanten Einblicken und Eindrücken. Leider muss ich auf die Uhr schauen, um pünktlich beim nächsten Termin zu sein: Die regelmäßig stattfindende Besprechung des Bürgermeisters und der Beigeordneten der Verbandsgemeinde steht auf meiner Agenda. eine knappe Stunde informiere ich über die aktuellen Themen, bevor wir gemeinsam in den Großen Sitzungssaal unseres Hauses gehen. Ich habe zum traditionellen Treffen der ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Verwaltung eingeladen und freue mich, dass viele Ehemalige der Einladung gefolgt sind. Nach einem Grußwort sitzen wir in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen zusammen und führen gute Gespräche. Nach zwei sehr angenehmen Stunden habe ich im Büro noch eine Reihe von Aufgaben zu erledigen. Zudem muss ich mich auf den Abendtermin vorbereiten. Heute findet nämlich der Auftakt zur zweiten Runde meiner Bürgersprechstunde als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Diez in Hambach statt. Ich freue mich, dass auch an diesem Donnerstag Hambacher Bürger von meinem Gesprächsangebot Gebrauch machen und in einen direkten Dialog mit mir treten. Nach dem Auftakt heute Abend in Hambach geht es am 11. Oktober 2016, am kommenden Dienstag also, um 18 Uhr in Birlenbach im Freiherr-vom-Stein-Haus weiter.

Freitag, 07. Oktober 2016
Es ist Freitag. Und da stehen bekanntlich die für einen Verwaltungschef typischen Arbeiten im Mittelpunkt: Telefonate, interne Gespräche mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Akten, Akten und Akten. So ist das auch heute. Gerade diese Arbeit in der Verwaltung und damit „hinter den Kulissen“ macht den Großteil der Arbeitszeit des Bürgermeisters aus. Meinen Arbeitstag beende ich heute bereits am frühen Nachmittag. Mit Fieber und Ohrenschmerzen gehe ich nach Hause und kann somit nicht an der nächsten Etappe der gemeinsamen Wanderung mit den ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister teilnehmen. Schade, denn diese gemeinsamen Treffen ermöglichen einen Austausch über viele Themen, schaffen Verbindungen und stärken das „Wir- Gefühl“.

Samstag, 08. Oktober 2016
Nur gut, dass mein Kalender heute lediglich eine beruflichen Verpflichtung vorsieht. Ein grippaler Infekt hat mich nämlich fest im Griff. Dennoch wohne ich mit einem wärmendem Schal um den Hals dem Wettkampf der Jugendfeuerwehren bei, der heute an mehreren Stationen rund um die Zentrale Feuerwache Diez stattfindet. Der Einladung von Alexander Seifert, Jugendfeuerwehrwart der Verbandsgemeinde Diez, bin ich gerne gefolgt, denn es sind die Mädchen und Jungen der Jugendwehren, auf die wir für die Zukunft unserer Freiwilligen Feuerwehren setzen. In einem Grußwort gilt mein herzlicher Dank all denen, die sich dem Feuerwehrnachwuchs widmen und es nicht nur heute verstehen, die jungen Menschen für die wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe zu begeistern! Ein herzliches Dankeschön! Am Nachmittag geht gar nichts mehr. Ich hoffe, dass heißer Tee und Wärme dabei helfen, möglichst schnell wieder fit zu werden.

Sonntag, 09. Oktober 2016
Leider geht es mir heute noch nicht besser. Anstatt am Vormittag das neue Kleinlöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Langenscheid offiziell in Dienst zu stellen, liege ich mit Ohrenschmerzen und Fieber im Bett.

 
 

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